27 Dezember 2021

770 Zivilschutzdiensttage f├╝r das Berner Contact Tracing

Vom 1. bis 24. Dezember 2021 war der Berner Zivilschutz zur Unterst├╝tzung des Contact Tracing der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) im Einsatz. 131 Schutzdienstleistende aus dem ganzen Kanton bewiesen ihre Flexibilit├Ąt, folgten dem kurzfristigen Aufgebot und leisteten insgesamt rund 770 Diensttage. Seit dem 25. Dezember 2021 betreibt die GSI das Contact Tracing erneut in den ordentlichen Strukturen.

Angesichts der stark angestiegenen Covid-Ansteckungszahlen wurde Ende November der Zivilschutz zur Unterst├╝tzung des Contact Tracing des Kantons Bern aufgeboten. Trotz der Kurzfristigkeit des Aufgebots gelang es innert weniger Tage, der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) ├╝ber Wochen t├Ąglich zwischen 20 und 40 Schutzdienstleistende zur Verf├╝gung zu stellen. ┬źDieser ausserordentliche Einsatz ist nicht selbstverst├Ąndlich┬╗, h├Ąlt Regierungsrat Philippe M├╝ller fest. Der Sicherheitsdirektor dankt denn auch allen Schutzdienstleistenden, deren Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern sowie den Zivilschutzorganisationen f├╝r ihr Engagement und ihren Beitrag zur Bew├Ąltigung der Pandemie im Kanton Bern.

Der j├╝ngste Einsatz des Zivilschutzes zugunsten des Contact Tracing endete am 24. Dezember 2021. Insgesamt leisteten 131 Angeh├Ârige von 14 Zivilschutzorganisationen aus dem ganzen Kanton 768 Diensttage. Die Verantwortlichen der GSI und der Sicherheitsdirektion ziehen nach Abschluss des Zivilschutzeinsatzes ein positives Fazit: Die Schutzdienstleistenden h├Ątten einen wertvollen Einsatz geleistet, und die Zusammenarbeit habe sehr gut funktioniert. Laut Regierungsrat Philippe M├╝ller sind genau solche Eins├Ątze der Beweis daf├╝r, dass der Zivilschutz ├╝ber eine grosse Flexibilit├Ąt verf├╝ge und aus der Sicherheitspolitik unseres Landes nicht wegzudenken sei.

(text:pd/bild:unsplash-symbolbild)